NJAB 2016

Februar 18, 2016

Wir treffen uns immer noch am 3. Dienstag im Monat ab 18:30 Uhr im DEPOT 44, Marterburg 44 im Schnoor.

Wie immer: nette Gespräche und konstruktive Kritik mitgebrachter, selbst geschriebener Texte.

Neue Interessenten sind willkommen und melden sich am besten vorher unter 3504769 oder njab@natur-entdecken-bremen.de bei Anja Göttsching. Denn manchmal weichen wir kurzfristig auf einen anderen Ort aus.

Trotz unseres Namens (Netzwerk junge Autoren Bremen) gibt es keine Altersbeschränkung. Die Gruppe NJAB ist für alle, die fiktionale Texte schreiben, egal wie lang oder welches Genre. Wir freuen uns, wenn ihr kommt!

Die  Termine stehen auch auf der Seite des Literaturkontores Bremen unter „Treffpunkte“
http://www.literaturkontor-bremen.de/index.php?id=49

und  im Literaturkalender des virtuellen Literaturhauses Bremen

sonny sonnenberg

April 19, 2016

  • als grafikdesignerin unterstütze ich künstlerInnen bei ausstellungen/vernissagen,
    halte laudatio
  • fotografiere szenisch, schreibe, texte, formuliere/verfasse (presse-)artikel
  • arbeite als vertriebsassistenz, in pr/öffentlichkeitsarbeit für versch. unternehmen
  • gestalte logos/grafiken, alles für print und web
  • organisation/planungen von events, Lesungen- eigene (kurz-)geschichten, texte, buch in arbeit (sozialdrama / krimi) sowie impro-/stegreifgeschichten, slam poetry
  • postkarten-projekt (eigenes thema) – verknüpfung zu lesung und musik/eigene band asphaltsei.de
  • teilnahme an miniatur-ausstellungen im kontorhaus, am erzählfest „feuerspuren“
  • organisation der talksendung „budder bei die fische- der ter veen talk“ausserdemt:
  • (impro-)theater spielen, mitglied eines musical-ensembles
  • div. rollen in filmen/tv-shows
  • mit-akteurin bei hörspielen auf der bühne „privatdetektiv emil pfeiffer“
  • erarbeitung eines bühnenstücks – mix aus comedy, text- und gesangspassagen

——-  http://www.sonnysides.de | grafikdesign | schreiben | fotografie | beratung ——-

 

mit Beteiligung des NJAB

März 15, 2016

15.04.2016, Zentralbibliothek / Wall-Saal, 14:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

Aktionstag Bremer Schreibgruppen in der Zentralbibliothek

Welche Möglichkeiten bieten sich in Bremen all jenen, die Anregung und Austausch in einer Schreibwerkstatt oder Schreibgruppe suchen? Ein Aktionstag in der Zentralbibliothek stellt am 15. April die vielfältigen und speziellen Angebote vor, aus denen Schreibende in Bremen auswählen können. Im Wall-Saal präsentieren sich zwischen 14 und 18 Uhr zehn Schreibgruppen und ihre Literaturakteure mit Infoständen und Publikationen, einem Bühnenprogramm, Lesungen, Vorträgen und Workshops. – Moderation: Jens Laloire.

Worin sich der Bremer „Krimistammtisch“ von der „Literaturpost“ oder dem „Literatreff“ unterscheidet, wie die Schreibwerkstatt des „Blaumeier-Ateliers“ arbeitet oder was sich mit dem „Geschichtengenerator“ der Schriftstellerin Jutta Reichelt anstellen lässt, werden die Schreibgruppen in persönlichen Begegnungen erläutern und vorstellen. Darüber hinaus gibt es in kleinen Gruppen Gelegenheit, Schreibneigungen zu testen und anzuwenden. Speziell jungen Autoren bietet Colin Böttger ein Kurzlektorat für mitgebrachte Texte an. Vorschläge, wie man das Schreiben von Gedichten angeht, wird der Lyriker Ian Watson machen, und beim „Flashwriting“ mit Heidrun Immendorf kann spontanes Schreiben aus Wortimpulsen heraus ausprobiert werden. Sich einer Schreibgruppe anzuschließen, geschieht oft vor allem aus dem persönlichen Wunsch, die eigene Textarbeit anzuregen und mit Gleichgesinnten weiterzuentwickeln. Wie daraus professionelles Schreiben werden kann, stellt die Autorin Alexa Stein in ihrem Vortrag „Netzwerke und Professionalisierung – Ideen für die Zukunft“ vor.

Veranstaltet wird der Aktionstag Bremer Schreibgruppen vom virtuellen Literaturhaus Bremen, dem Bremer Literaturkontor und der Stadtbibliothek Bremen.

 

Quelle: http://www.stabi-hb.de/Veranstaltungen.html?zg1=1&zg2=1&bib&vaid=6444

Über uns

März 14, 2016

Es ist schwer, brauchbare Kritik auf die eigenen Texte zu finden. Entweder feiern Freunde und Familie jede noch so platte Phrase, oder das Internet zerreißt die Arbeit von zwei Jahren in ein paar kurzen Einzeilern.

Das Kürzel tl;dr gibt es bei uns jedoch nicht. Wenn wir uns treffen, dann besprechen wir unsere Texte kritisch, aber mit Respekt. Zusammen handeln wir Ideen aus und schmirgeln unsaubere Sätze glatt, um unseren Texten den „letzten Schliff“ zu geben – oder sie in eine ganz neue Richtung zu stoßen. Wir klären offene (Stil-)Fragen und tauschen uns über Geschichten aus, die uns inspirieren. In anderen Worten: Wir lernen jedes Mal etwas Neues, ob es nun unbekannte Bücher sind oder einfach nur die passenden Worte, mit denen wir unsere Ideen verwirklichen können.

Uns ist sehr wichtig, dass wir dabei nicht autoritär an die Texte herantreten, denn es bleibt den Autoren selber überlassen, die Kritik in ihre Texte einfließen zu lassen. Wir nehmen unsere Texte als etwas wahr, an dem wir arbeiten möchten, nicht als etwas, das über aller Kritik steht – und darum können wir auch lachen, wenn wir über komische Rechtschreibfehler und Stilschnitzer in unseren Texten stolpern.

Hast du Interesse? Dann komm‘ doch mal vorbei. Wir schreiben in unterschiedlichen Genres, doch wir nehmen Geschichten aus anderen Welten ebenso ernst wie auch die, in der wir zu Hause sind.

Wir treffen uns am dritten Dienstag des Monats um 18:30 Uhr im Depot 44 (Marterburg 44 im Schnoor, Bremen). Bei Fragen wendest du dich am Besten an Anja Göttsching per eMail an njab[at]natur-entdecken-bremen.de

März 7, 2016

NJAB-Logo

 

Mit dem Berliner Schriftsteller Michael Wildenhain

Ein Projekt des Bremer Literaturkontors
Mit der Prosa-Werkstatt 2016 möchte das Bremer Literaturkontor bis zu sechs Autorinnen und Autoren aus Bremen, Bremerhaven und umzu gezielt fördern und ihnen die Möglichkeit bieten, mit qualifizierter Unterstützung an einem literarischen Werk zu arbeiten. Zudem sollen erste Kontakte im Literaturbetrieb vermittelt werden, insbesondere zu Literaturagenturen und Verlagen.
In der Werkstatt wird ein begonnener Erzählungs- oder Kurzgeschichtenband, ein Roman oder ein Jugendbuch weiterentwickelt und im besten Fall fertig gestellt. Zu diesem Zweck finden 2016 an drei Wochenenden Werkstatttreffen im Literaturkontor statt. Die Vorhaben werden in der Gruppe mit lektorierender Absicht diskutiert, wobei ein Schwerpunkt des Gesprächs dem Aufbau bzw. der Struktur der Texte gilt.
Zur Werkstatt gehört zudem eine Abschlusslesung der Teilnehmer*innen in Bremen.
Die Werkstatt richtet sich an Autorinnen und Autoren, deren Arbeitsschwerpunkt im Bereich Erzählung / Kurzgeschichte, Roman oder Jugendbuch liegt und die bereits erste Schritte im literarischen Leben unternommen haben (Veröffentlichung eines Buches, Erhalt eines Stipendiums / eines Preises) oder eine außergewöhnliche literarische Begabung erkennen lassen. Die Teilnehmer*innen müssen mindestens 18 Jahre alt sein.
Bewerbungen sollen mit Lebenslauf, Exposé (ca. 1 Normseite) und Textprobe (maximal 10 Normseiten) in vierfacher Ausfertigung an das Bremer Literaturkontor, Villa Ichon, Goetheplatz 4 geschickt werden.
Die Teilnahme an der Prosa-Werkstatt gilt als Stipendium und ist gebührenfrei. Einsendeschluss ist der 15. April 2016. Die Jury, bestehend aus Prof. Dr. Gert Sautermeister (Vorstand Bremer Literaturkontor), Anna Mechler (Literaturagentur Lesen & Hören, Berlin) und Michael Wildenhain, wählt anhand der eingereichten Texte die Teilnehmer*innen der Bremer Prosa-Werkstatt 2016 aus.

Die Teilnehmer*innen werden Anfang Mai 2016 benachrichtigt.
Termine der Bremer Prosa-Werkstatt 2016:
1. Werkstattwochenende: 11. / 12. Juni 2016
2. Werkstattwochenende: 17. / 18. September 2016 3.
Werkstattwochenende: 19. / 20. November 2016
Abschlusslesung: 9. Dezember 2016

Beginn der Prosa-Werkstatt: Samstag, 11. Juni 2016, 11 Uhr
Ort: Bremer Literaturkontor, Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen

Michael Wildenhain, geb. 1958 in Berlin, ist Autor von Erzählbänden, Romanen und Theaterstücken. Seine erste Veröffentlichung, die längere Erzählung „zum beipiel k.“ erschien 1983 im (West-)Berliner Rotbuch-Verlag, sein erster Jugendroman „Wer sich nicht wehrt“ 1994 bei Ravensburger. Jüngst erschien sein Roman „Das Lächeln der Alligatoren“ (Klett-Cotta, 2015), der für den Leipziger Buchpreis nominiert war. Für seinen letzten Jugendroman „Blutsbrüder“ (Ravensburger, 2011; TB 2013) erhielt er 2012 den Verdi-Literaturpreis; insgesamt wurde das literarische Werk von Michael Wildenhain mit diversen Preisen und Stipendien ausgezeichnet.
Im Wintersemester 2015/16 war Michael Wildenhain zum vierten Mal Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Im Berliner Brecht-Haus leitete er seit 2008 verschiedene Romanwerkstätten, aus denen etliche Romanen hervorgegangen sind, u.a. der 2011 bei Rowohlt Berlin erschienene Debütroman von Katerina Poladjan „In einer Nacht, woanders“ und „Nachbarn“ von Madeleine Prahs, veröffentlicht 2014 bei dtvpremium. Für das Bremer Literaturkontor leitete Wildenhain bereits eine Romanwerkstatt (2010) sowie eine Prosawerkstatt (2012). Hieraus sind u.a. folgende Bücher hervorgegangen: Mechthild Lanfermann: „Wer im trüben fischt“, dtb 2012; „Imke Müller-Hellmann:  „Verschwunden in Deutschland, Osburg 2014; Alexa Stein: „Am Ende der Schuld“, Schünemann 2015.

Kontakt: Angelika Sinn, Bremer Literaturkontor Tel.: 0421-327943 E-mail: info@literaturkontor-bremen.de

aktuelle Informationen des Literaturkontores finden sich immer hier:

http://www.literaturkontor-bremen.de/aktuell/

Ausschreibung

Bremer Jugendbuchwerkstatt 2016‹

Mit dem Berliner Schriftsteller Michael Wildenhain

Ein Projekt des Bremer Literaturkontors

Mit der Jugendbuchwerkstatt 2016 möchte das Bremer Literaturkontor bis zu sechs Autorinnen und Autoren aus Bremen, Bremerhaven und umzu gezielt fördern und ihnen die Möglichkeit bieten, mit qualifizierter Unterstützung an einem literarischen Werk für junge Leser*innen zu arbeiten. Zudem sollen erste Kontakte im Literaturbetrieb vermittelt werden, insbesondere zu Literaturagenturen und Verlagen.

In der Werkstatt wird ein begonnenes Jugendbuch (Roman, längere Erzählung) weiterentwickelt und im besten Fall fertig gestellt. Zu diesem Zweck finden 2016 an drei Wochenenden Werkstatttreffen im Literaturkontor statt.

Die Vorhaben werden in der Gruppe mit lektorierender Absicht diskutiert, wobei ein Schwerpunkt des Gesprächs dem Aufbau bzw. der Struktur der Texte gilt.

Zur Werkstatt gehört zudem eine Abschlusslesung der Teilnehmer*innen in Bremen.

Die Werkstatt richtet sich vor allem an Autorinnen und Autoren, deren Arbeitsschwerpunkt im Bereich Jugendbuch liegt und die bereits erste Schritte im literarischen Leben unternommen haben (Veröffentlichung eines Buches, Erhalt eines Stipendiums / eines Preises) oder eine außergewöhnliche literarische Begabung erkennen lassen. Die Teilnehmer*innen müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

Bewerbungen sollen mit Lebenslauf, Exposé (1-2 Normseiten) und Textprobe

(10-15 Normseiten) in vierfacher Ausfertigung an das Bremer Literaturkontor, Villa Ichon, Goetheplatz 4 geschickt werden.

Die Teilnahme an der Jugendbuchwerkstatt gilt als Stipendium und ist gebührenfrei.

Einsendeschluss ist der 29. Februar 2016.

Die Jury, bestehend aus Prof. Dr. Gert Sautermeister (Vorstand Bremer Literaturkontor), Emily Huggins (Lektorin für Kinder- und Jugendbuch im Ueberreuter Verlag) und Michael Wildenhain, wählt anhand der eingereichten Texte die Teilnehmer*innen der Bremer Jugendbuchwerkstatt 2016 aus.

Die Teilnehmer*innen werden Ende April 2016 benachrichtigt.

Termine der Bremer Jugendbuchwerkstatt 2016:

1. Werkstattwochenende: 11. / 12. Juni 2016

2. Werkstattwochenende: 17. / 18. September 2016

3. Werkstattwochenende: 19. / 20. November 2016

Abschlusslesung: 9. Dezember 2016

Beginn der Jugendbuchwerkstatt: Samstag, 11. Juni 2016, 11 Uhr

Ort: Bremer Literaturkontor, Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen

Michael Wildenhain, geb. 1958 in Berlin, ist Autor von Erzählbänden, Romanen und Theaterstücken. Seine erste Veröffentlichung, die längere Erzählung „zum beipiel k.“ erschien 1983 im (West-)Berliner Rotbuch-Verlag, sein erster Jugendroman „Wer sich nicht wehrt“ 1994 bei Ravensburger. Jüngst erschien sein Roman „Das Lächeln der Alligatoren“ (Klett-Cotta, 2015), der für den Leipziger Buchpreis nominiert war. Für seinen letzten Jugendroman „Blutsbrüder“ (Ravensburger, 2011; TB 2013) erhielt er 2012 den Verdi-Literaturpreis; insgesamt wurde das literarische Werk von Michael Wildenhain mit diversen Preisen und Stipendien ausgezeichnet.

Im Wintersemester 2015/16 war Michael Wildenhain zum vierten Mal Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Im Berliner Brecht-Haus leitete er seit 2008 verschiedene Romanwerkstätten, aus denen etliche Romanen hervorgegangen sind, u.a. der 2011 bei Rowohlt Berlin erschienene Debütroman von Katerina Poladjan „In einer Nacht, woanders“ und „Nachbarn“ von Madeleine Prahs, veröffentlicht 2014 bei dtv-premium.

Für das Bremer Literaturkontor leitete Wildenhain bereits eine Romanwerkstatt (2010) sowie eine Prosawerkstatt (2012). Hieraus sind u.a. folgende Bücher hervorgegangen: Mechthild Lanfermann: „Wer im trüben fischt“, dtb 2012; „Imke Müller-Hellmann: „Verschwunden in Deutschland, Osburg 2014; Alexa Stein: „Am Ende der Schuld“, Schünemann 2015.

Kontakt:

Angelika Sinn, Bremer Literaturkontor

Tel.: 0421-327943

E-mail: info@literaturkontor-bremen.de

Bremer Literaturkontor
www.literaturkontor-bremen.de

AUSSCHREIBUNG

„…Ich war so frei wie Luft.“ Picassos Muse Sylvette

Literaturworkshop für junge Bremer Autorinnen und Autoren 

In Kooperation mit der Kunsthalle Bremen führt das Bremer Literaturkontor einen Schreibworkshop für junge Autorinnen und Autoren zwischen 18 und 25 Jahren durch.

Unter Leitung der Kulturwissenschaftlerin Haleh Soleymani nehmen die Teilnehmer Picassos Werke, die die Kunsthalle im Rahmen der Ausstellung „Sylvette, Sylvette, Sylvette. Der Maler und das Model“ (22. Februar – 22. Juni 2014) zeigt und auch die Ausstellung selbst als Event in den Blick. Bei einem gemeinsamen Besuch lassen sie sich inspirieren, an drei Terminen treffen sie sich  im Bremer Literaturkontor, um zu schreiben – Lyrik, Prosa, Experimentelles – und gemeinsam an den Texten zu arbeiten. Zudem wird mit den literarischen Ergebnissen eine szenische Lesung entwickelt, die in der Villa Ichon präsentiert wird.

Themen, die für den Schreibworkshop zur Auswahl stehen, sind:

–          die ausgestellten Werke

–          die Ausstellung als Event/Ereignis – Reaktionen der Ausstellungsbesucher

–          die „Mediensensation“ Sylvette, die zum Schönheitsideal und zur Mode-Ikone der 1950er und 1960er Jahre avancierte

–          das Weibliche als Gegenstand künstlerischer Inspiration, männliches Begehren als Antrieb für künstlerisches Schaffen, „Der Macho und die Muse“ als Geschlechterrollen

Diese Themen können von den Teilnehmenden ergänzt werden!

Die Ausschreibung richtet sich nicht nur an Autoren, sondern auch an junge Bildende Künstler, die sich der Kunst schreibend nähern und die Wechselwirkung zwischen Kunst und Literatur erproben wollen.

Termine:

Ausstellungsbesuch mit Führung / 1. Termin: Dienstag, 15. April, 16-20 Uhr

2. Termin: Samstag, 17. Mai, 11-15 Uhr

3. Termin: Samstag, 14. Juni, 11-15 Uhr

Lesung: Dienstag, 17. Juni, 20 Uhr

Bewerbung: Es soll eine Textprobe (Prosa, Lyrik, Experimentelles) mit dem Titel „Musenkuss“ eingereicht werden – maximal eine DIN A 4 Seite in zweifacher Ausführung, bis zum 30. März 2014 beim Bremer Literaturkontor, Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen. Name, Alter, Postanschrift und Mailadresse bitte nicht vergessen! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf sechs Personen.

Kontakt:

Bremer Literaturkontor

Haleh Soleymani, Angelika Sinn

Tel.: 0421-327943

E-Mail:  soleymani@literaturkontor-bremen.de

www.literaturkontor-bremen.de

                                                                                                           Bremen, 21. Juni 2011

Bremer Autorenstipendium 2013

Zur Förderung des literarischen Nachwuchses vergibt der Senator für Kultur auch in diesem Jahr in Kooperation mit dem Bremer Literaturkontor zwei Stipendien zu je 2500 € an Autorinnen und Autoren, die ihren Wohnsitz in Bremen/ Bremerhaven oder dem angrenzenden Umland haben.

Die Stipendien sollen dazu dienen, bereits begonnene deutschsprachige literarische Arbeiten fertig zu stellen und Autorinnen und Autoren zu fördern, deren Arbeit eine literarische Befähigung erkennen lässt.

Bewerbungen sind nur mit eigenen unveröffentlichten Texten möglich. Die Ausschreibung ist öffentlich. Wiederholte Bewerbungen sind möglich, nicht jedoch für Autorinnen und Autoren, die das Autorenstipendium bereits erhalten haben.

Es können Texte aus den Gattungen Prosa, Lyrik, literarischer Essay, Drama und Hörspiel eingereicht werden. Die Jury entscheidet anhand von Textproben, die den Jurorinnen und Juroren anonym vorgelegt werden.

Textproben von maximal 10 Seiten (DIN A4, 30 Zeilen à 60 Anschläge, Schrift:12 Punkt) sind bis zum 31. August 2013 in achtfacher Ausfertigung an das Bremer Literaturkontor zu richten, Villa Ichon, Gotheplatz 4, 28203 Bremen.

Zusätzlich wird ein Exposé im Umfang von einer DIN-A4-Seite erwartet – ebenfalls in achtfacher Ausführung. Hierin soll das Projekt beschrieben sein, in dessen Zusammenhang der eingereichte Text steht.

Darüber hinaus bitten wir um eine Bewerbung in einem verschlossenen Briefumschlag mit bio-bibliografischer Übersicht sowie Namen und Adresse. Umschlag und Textproben müssen mit einem Kennwort versehen werden, nicht jedoch mit Namen!

Die Bewerber sollen das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Bitte beachten Sie, dass nur Bewerbungen, die die genannten Kriterien erfüllen, berücksichtigt werden können.

Zur Jury 2013 gehören Jan Gerstner (Universität Bremen), Ulrike Marie Hille (VHS Bremen / Autorin), Gudrun Liebe-Ewald (Stadtbibliothek Bremen), Tim Schomacker (Autor / Journalist), Renate Ullerich (Stipendiatin 2012) sowie ein Vertreter des Bremer Literaturkontors.

Die Namen der Stipendiaten werden Ende Oktober 2013 bekannt gegeben.

 

 

Kontakt:

Bremer Literaturkontor / Angelika Sinn

Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen

Tel.: 0421-327943

E-Mail: info@literaturkontor-bremen.de

www.literaturkontor-bremen.de

Die Vorbereitungen für die Feuerspuren 2013 haben begonnen. Im August ist das Kick-Off-Treffen, an dem das Programmheft erstellt wird.

Alles weitere unter www.kultur-vor-ort.com (auf  „Stadtkultur“ und dann auf „Feuerspuren“ klicken).

Möglichkeiten:

mitmachen!

– als Erzähler von spontanen Geschichten auf der Straße (Geschichten unterm Schirm), mit Workshop
– oder als Erzähler in einem Raum – auch das kann jeder lernen, dazu gibt es im Frühjahr sowie konzentriert ab Ende August Workshops

hingehen!

„An besonderen Orten, in Moscheen, Bibliotheken, Friseur-und Waschsalons, im Grünstreifen und auf öffentlichen Plätzen werden  moderne und traditionelle Geschichten in vielen verschiedenen Sprachen zu hören sein.“ (am Sonntag, 3.11.13)